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unsere Aufzucht:
Meine Welpen verbringen die ersten 3 Wochen bei mir im Schlafzimmer. Dort finden sie die notwendige Ruhe, welche sie in den ersten Lebenswochen unbedingt brauche. Auch sind sie von unserem restlichen Tieren getrennt, denn Fidelia akzeptiert in den ersten Lebenswochen keine anderen Hunde in der Nähe ihrer Babys.
Ab der dritten Lebenswoche geht es dann ab ins Wohnzimmer. Dort haben sie ihren Auslauf und jede Menge Spielzeug. Und was uns sehr wichtig ist, sie nehmen am normalen Leben teil. So gewöhnen sie sich an alle Geräusche die man in einem Haushalt eben hat.
Auch erster Kontakt mit Afra wird so aufgenommen und bei schönem Wetter dürfen die Babys dann jeden Tag in den Garten. Auch dort finden sie Spielzeug jeder Art und verschiedenste Untergründe. Außerdem dürfen sie unter Aufsicht, den ganzen Garten unsicher machen.
Und ab der 4ten Lebenswoche kommt dann auch regelmäßig Besuch für die Welpen. Menschen jeden Alters lernen unsere Welpen so kennen.
Auch ein Ausflug mit dem Auto wird gemacht und nach der Imfpung, wird auch Kontakt mit fremden Hunden ermöglicht. Sie lernen auch Tante Akira kennen und wissen, dass Tante Afra nicht so freundlich ist. Die findet Welpen nämlich nur nervig.
Treffen mit den Shelties von Alex und Manuela
Bei uns gibt es nur ca. alle 1,5 Jahre Welpen, denn meine erwachsenen Hunde wollen auch beschäftigt werden. Die vielen Turniere die wir im Jahr laufen, lassen sich nicht mit einer Welpenaufzucht kombinieren und so machen wir in dieser Zeit totale Turnierpause. Auch sollen unsere Hündinnen eine angemessene Erholungszeit haben und auch sie müssen wieder arbeiten können. Wir ziehen die Welpen mit sehr viel Aufwand groß, um ihnen den Start in ihrer neuen Familie zu erleichtern. Mir ist für meine Welpen keine Arbeit zu viel. Mit 9 Wochen sind die Babys dann bereit in ihre neue Familie zu ziehen. Für mich ist dieser Tag mit gemischten Gefühlen verbunden. Denn ich gebe meine Babys, welche mir in den 9 Wochen Aufzucht sehr ans Herz gewachsen sind, in die Obhut ihrer neuen Famlilien. Wir suchen die neuen Familien sehr sorgfältig aus, denn nicht jeder ist für einen "of Mystic Charm" geeignet. Wir haben keinen Zwingerhaltung, keine Aufzucht im Keller oder Gartenhaus. Auch meine Hunde werden in der Familie gehalten, sie werden nicht irgendwo im Haus eingesperrt.
Sie führen ein völlig normales Leben und lieben die Beschäftigung und Arbeit. Wir geben unsere Hunde auch nicht ab, wenn sie ins Seniorenalter kommen. Sie sind ein Teil von unserer Familie und bleiben dies auch nach ihrem Zuchteinsatz.
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